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Les ammonites des zones a semiforme et a fallauxi du tithonique de l'ardeche (sud-est de la France): stratigraphie, paleontologie, paleobiogeographie / Аммониты из семиформной и фаллоуксиской зон титонского яруса Ардеша (юго-восток Франции): стратиграфия,

Автор(ы):Cecca F., Enay R.
Издание:Stuttgart, 1991 г., 97 стр.
Язык(и)Французский
Les ammonites des zones a semiforme et a fallauxi du tithonique de l'ardeche (sud-est de la France): stratigraphie, paleontologie, paleobiogeographie / Аммониты из семиформной и фаллоуксиской зон титонского яруса Ардеша (юго-восток Франции): стратиграфия,

Die Ammonitenfaunen der semiforme- und fallauxi- Zonen des Untercithons des Ardeche werden hier dargestellt. Diese Faunen wurden it Tonca’s Arbeit (1980) trotz ihrer palaobiogeographisch und biostratigraphisch grofien Bedeutung nie wieder erforscht. Die Revision stiitzt ch besonders auf von Bank zu Bank neu gesammeltes Material. Zehn Profile, von denen sieben im Bezirk Pouzin liegen, erlaubten die Aufstellung -Г vertikalen Ammonitenfolge und die Definition der lithologischen Einheiten. Es gelang, von Norden nach Siiden einen lateralen Fazieswechsel l beweisen. Die im Norden, im Bezirk Pouzin, gut aufgeschlossenen „Calcaires noduleux“ sind im Siiden (Vogue, Saint-Laurent-sous-Coiron) arch graue, sehr kompakte Kalke ersetzt. Die durch turbiditische Stromungen angelieferten Breccienablagerungen vermindern sich ebenfalls m Norden nach Siiden. Biostratigraphisch war es moglich, durch die Richterella-Faunen die Grenze rwischen der semiforme- und der fallauxi-one zu ziehen. Was die letzt Zone angeht, ist nur der untere Teil, die richteri-Subzone, gut vertreten. Uber diesem Zwischenraum folgt im Bezirk juzin eine stratigraphische Liicke. Die Niveaus im Ubergang zur Calcaires blancs Formation des siidlichen Bezirks liefern nur wenige Ammoni-n oder nur solche, die keine stratigraphische Bedeutung haben. Die palaontologische Forschung erlaubte so in diesem Zwischenraum 23 Arten, in denen zwei, „Glochiceras" blaschkei und Parapalliseras toucasi, neu sind, zu erkennen. Sexual-Dimorphismus und innerartliche Variabilitat ;r meisten studierten Gruppen wurden analysiert. Wahrend der Zeit der semiforme- und fallauxi- Zone bietet die mediterrane Provinz eine grofie unistische Gleichartigkeit. Man kann folgendes erkennen: a. Eine durch Simoceratidae charakterisierte mediterrane Fauna; b. eine submediterlrch das liickenhafte Vorkommen und das Uberwiegen von streng mediterranen Faunen gekennzeichnet. Von Richterella abgesehen, sind nur e Perisphincten mit submediterranen Arten vertreten.

ТематикаПалеонтология
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