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Автор(ы):Heine F.
Издание:Im Vertrieb bei der Preubischen Geologischen Landesanstalt, Berlin, 1929 г., 150 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Inoceramen des mittelwestfalischen Emschers und unteren Untersenons

Wegen der geringen und unvollständigen Aufschlüsse im westfälischen Emscher und wegen der mangelhaften Kenntnis der strati-graphischen Lage der einzelnen Fossilien hatte sieh eine Gliederung des Emschers in Westfalen bisher noch nicht durchführen lassen.

Die vorliegende Arbeit wurde nun dadurch veranlaßt, daß man beim Abteufen des Wetterschachtes der Zeche Preußen II in Grevel bei Lünen erstmalig teufenmäßig die Fossilien aufgesammelt hatte, die zur einen Hälfte in den Besitz des geologischen Instituts der Universität Münster, zur anderen Hälfte in den Besitz der Westfälischen Berggewerkschaftskasse zu Bochum übergingen.

Автор(ы):Andert H.
Издание:Im Vertrieb bei der Preubischen Geologischen Landesanstalt, Berlin, 1934 г., 540 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken

Als vor 25 Jahren mit dem Aufsammeln und Bearbeiten der sächsisch-böhmischen Kreidefossilien begonnen wurde, lagen die stratigraphischen Verhältnisse in der sudetischen Kreide noch sehr im Dunkeln. Wohl war eine Anzahl fossilreicher Punkte ausgebeutet und bearbeitet worden, ihr gegenseitiges Verhältnis war aber meist noch unbekannt. Geinitz hatte in teils umfangreichen Arbeiten das sächsische Elbtalgebirge behandelt, hier aber nur cenomane, unterturone und mittelturone Schichten, die durch ihren Fossilreichtum anregten, eingehender bearbeitet. Der Zusammenhang der höheren Horizonte blieb ihm verborgen. In letzteren versuchte sich Petrascheck kurz vor Beginn meiner Tätigkeit durch einige kleinere, aber tiefgründige Arbeiten. Das wichtigste älteste Werk über die böhmische Kreidefauna stammt von Reuss. Die Stratigraphie ist den damaligen Verhältnissen entsprechend noch wenig gegliedert. Durch die späteren zahlreichen Arbeiten von Fric war in der böhmischen Kreide reiches Tatsachenmaterial zusammengetragen worden, jedoch dessen Verwertung für die Stratigraphie bei der Ausdehnung des böhmischen Kreidegebietes zum großen Teil noch nicht möglich. In der Glatzer Kreide war der fossilreiche Kieslingswalder Sandstein von Geinitz, Langenhan & Gründet und Sturm bearbeitet worden, in der Löwenberger Kreide lag die Fossilbearbeitung von Drescher vor. Außerdem gab es noch' eine Anzahl kleinerer Arbeiten. Bei den unklaren Darstellungen in der Literatur konnte der ernsthafte Versuch von Scupin, 1907, stratigraphische Vergleiche in der sudetischen Kreide zu ziehen, zunächst auch nur geringen Erfolg  haben.

Автор(ы):Hermann A.
Издание:Im Vertrieb bei der Preubischen Geologischen Landesanstalt, Berlin, 1929 г., 256 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken

Das Gebiet zwischen Jeschken und Elbe zeigt zwei orographisch scharf hervortretende Gegensätze. Im NW liegt die eigenartige Felslandschaft des Elbeandsteingebirges; ihr war der I. Teil gewidmet (Abb. Geol. L.-A., N.F. Heft 112). Der vorliegende IL Teil behandelt das von zahlreichen grünen Bergkuppen durchsetzte östlich und südöstlich anschließende Gebiet. Während das Eibsandsteingebirge vorwiegend aus unter-, mittel- und oberturonen Sandsteinen aufgebaut ist, treten gegen 0 und SO (IL Teil) oberst-oberturone Mergel und Emscher-schichten zutage. Um eine Klärung der Stratigraphie der sächsischböhmischen Kreide zu erreichen, war bei der Armut an Leitfossilien die Beai'beitung eines umfangreichen Gebietes notwendig.

Автор(ы):Andert H.
Издание:Im Vertrieb bei der Preubischen Geologischen Landesanstalt, Berlin, 1928 г., 156 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken. Das Elbsandsteingebirge ostlich der Elbe

Den Eand der Sudeten begleitet beiderseits eine Zone cretaceischer Gesteine, an deren Zusammensetzung in hervorragender Weise Sandsteine beteiligt sind. Trotz verschiedener facieller Abweichungen führten meine langjährigen Arbeiten zu dem Ergebnis, daß diese Ablagerungen ein einheitliches Gepräge besitzen, so daß es wohl berechtigt ist, sie als sudetische Kreide zusammenzufassen. Zu ihr gehören folgende Hauptgebiete: Die Löwenberger und Lahn er Kreide, die Glatzer Kreide, die Oppelner Kreide und das sächsisch-böhmische Kreidegebiet. Letzteres bildet die weitaus größte zusammenhängende Kreidefläche. In fast allen umfangreicheren Arbeiten über die deutsche und besonders die schlesische Kreide hat man deshalb seit jeher versucht, Parallelen mit der sächsisch-böhmischen zu ziehen. Die sächsische Kreide ist durch die Arbeiten von GEINITZ und PETRASCHECK sowie durch die Aufnahmen des Sächsischen Geologischen Landesamtes schon ziemlich eingehend behandelt worden. Durch ungünstige Aufschlüsse einiger wichtiger Leitschichten waren aber auch hier noch Irrtümer verborgen, die erst durch die Untersuchungen im benachbarten böhmischen Kreidegebiet klar gestellt werden konnten. Über dem großen böhmischen Kreideareal selbst lag ein unsicheres Halbdunkel. KREJCi und FßlTSCH hatten in ihren Aufnahmearbeiten wohl ein reiches Material zusammengetragen, doch war durch die schwer zu entziffernden tektonischen Verhältnisse die Auswertung zunächst nur gering, so daß die Stratigraphie unklar bleiben mußte. Die umfangreichen Arbeiten ZahXlka's in der böhmischen Kreide gründen sich fast nur auf petrographische Vergleiche der Sedimente; der Fossilinhalt wurde stratigraphisch gar nicht verwertet oder gänzlich falsch gedeutet.

Автор(ы):Keller S.
Издание:Hannover, 1982 г., 171 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Oberkreide der Sack-Mulde bei Alfred (Cenoman-Unter-Coniac). Lithotologie, biostratigraphie und Inoceramen

Верхнемеловые слои Сакской мульды мощностью более 380 м показывают в среднем — верхнем сеномане и в верхней части нижнего турона довольно сильную, но обычно малую или отсутствующую фациальную дифференциацию в западновосточом направлении. В случае чередования известняков и мергелей и при окра-ноцветных пленерах сеномана наблюдается с запада на восток уменьшение мощности и увеличение содержания глины. Восточной частью мульды ограничены галечниковые слои среднего сеномана и красноцветные пленеры верхней части нижнего турона.

Для сверхрегиональной корреляции пригодны разные горизонты, которые отличаются частым появлением определенных ископаемых или литологическими особенностями в пределах однородной толщи известняков или известняков и мергелей. В частности можно распознавать: богатый глауконитом слой ultimas на ооновании нижнего сеномана, банки с. Inoceramus virgatus div. ssp. верхней части нижнего сеномана, устричные банки на границе среднего и верхнего сеномана, красноцветные пленеры верхнего сеномана со „слоем Chondrites", банки о Mytiloides div. sp. верхней части нижнего турона, разные слои с массовым появлением Inoceramus cuvierii и Inoceramus lamarcki div. sap. среднего турона, туфовые слои верхней части среднего турона и верхнего турона, разные банки с брахиоподами и аммонитами нижней части верхнего турона, а также слой Micraster в верхней части верхнего турона.

Переописанне иноцерамов, встречающихся в разрезе и разных сравнимых местонахождениях южной части Нижней Саксонии и восточной Вестфалии, служило основанием для детальной биостратиграфии. В нижнем — верхнем сеномане наблюдаются слои о Inoceramus crippsi, Inoceramus virgalus, Inoceramus schondorfi, Inoceramus atlanticus И Inoceramus pictus. Нижний — верхний турон можно расчленить на слои о Mytiloides mytiloides, Mytiloides hercynkus, Inoceramus epicalis И Inoceramus cuvierii, Inoceramus lamarcki, Inoceramus ccstcllalus, Inoceramus labiatoidtformis, Inoceramus waltersdorfensis hannovrensts и Inoceramus rotuniatus. Что касается коньяка, то сохранились лишь слои с Inoceramus deformis.

Inoceramus tuberosus n. sp. и Inoceramus pictus sackensis n. ssp. описываются как новые вилы. Оба вида встречаются в нижнем ТуроНе.

Подбор признаков пригоден для нетрудоемкого приблизительного опредения иноцерамов.



Выпуск 29
Издание:Christian Weise Verlag Germany, Munchen, 99 стр., ISBN: 0945-8492
Язык(и)Немецкий
Die schonsten mineralien. Rublands

Wer Steine sammelt, möchte am liebsten den ganzen Planeten bereisen. Jeder Flecken Erde kann interessant sein. Für echte Mineralien- und Edelsteinsammler gibt es deshalb keine Grenzen, schon gar keine politischen. Sinnvoll ist vielleicht eine Grenze, die zwischen Kalkgesteinen und Graniten verläuft: Auf der einen Seite findet man ein paar kleine Calcite, jenseits der Grenze aber winken herrliche Topase, Berylle, Apatite und Turmaline. Doch weil wir Menschen sind, erfinden wir eben auch unsinnige Grenzen, zum Beispiel jene zwischen Ost und West. Auch wenn Deutschland nicht so extrem im „Westen" liegt wie Amerika, und Rußland nicht so extrem im ..Osten" wie China, so empfinden wir im deutsch-russischen Verhältnis doch eine Art Ost-West-Konflikt. Die Ursachen dafür sind jüngeren Datums, und wer zwei- bis dreihundert Jahre zurückblickt, entdeckt, daß die Sammlerherzen älterer Zeiten weit verzweigte und fruchtbare Freundschaftsbande geknüpft und gepflegt haben.

Westliche Fürsten und östliche Zaren tauschten nicht nur Waren, Kunst und Technik miteinander aus, sie förderten auch den Ost-West-Dialog der Wissenschaften. So schickten sie kistenweise Mineralien, Edelsteine und Fossilien hin und her, Sammler und Wissenschaftler pendelten zwischen Ost und West, zahlreiche Publikationen wurden ausgetauscht, es wurde lebhaft geforscht und diskutiert - alles in allem war es ein fruchtbarer Boden, auf dem auch mineralogisch sehr viel wachsen konnte.

Und wie sieht es heute aus? Was bringt uns das viel gepriesene Kommunikations-Zeitalter? Die Grenzen sind heute zwar wieder offener denn je, nicht nur elektronisch. Blickt man aber zurück in die Geschichte, scheint in der Ost-West-Mineralogie früher mehr los gewesen zu sein. Grund genug, erneut in Richtung Rußland zu blicken. Nicht misstrauisch, sondern mit der Freude, Reise- und Entdeckerlust, mit der dies z. B. im 19. Jahrhundert geschah. Das vorliegende extraLapis möge dazu beitragen: Noch nie gab es in deutscher Sprache einen so komprimierten Überblick über die russische Landesmineralogie, einen praxisorientierten Leitfaden zu diesem Sammelgebiet.

Und schließlich: Wenn wir als Sammler, ob in Ost oder West, die wir alle eine gemeinsame Liebe teilen - die kristallisierten Schätze der Erde - wenn wir es nicht schaffen, in Freundschaft alte Grenzen zu überwinden, wer soll es dann? Doch schauen wir erst einmal kurz nach Osten: Wo liegt Rußland überhaupt?

Автор(ы):Solle G.
Издание:Wiesbaden, 1956 г., 63 стр.
Язык(и)Немецкий
Die Watt-Fauna der unteren Klerfer Schichten von Greimerath

In der tiefsten Zone der unteren Klerfer Schichten (1956, Seite 85-89 beschrieben), in den untersten roten Grauwacken, fand sich eine Fauna, die hinsichtlich Reichtum, Artenzahl und Zusammensetzung, aber auch geologisch für die Klerfer Schichten einmalig ist. Wie durchweg in der Südost-Eifel, ist die Fauna marin. Aus mehrere Jahre hindurch fortgesetzter Ausbeutung gewannen wir ein reiches Material; die Fossilzone ist nunmehr vollständig abgebaut. Auffindung und Ausbeutung des Fundpunkts geschahen im Rahmen einer größeren Forschungsarbeit, deren Durchführung uns die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft ermöglicht hatte. Für die weitreichende Hilfe sei der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft der herzlichste Dank ausgesprochen!

Der Fundpunkt liegt unweit der Straße Wittlich-Hasborn (Bl. Hasborn), am Rand einer noch nicht fertiggestellten Autobahn-Ausfahrt, gegenüber der Straßenabzweigung nach Greimerath, knapp 300 m.s.

ТематикаПалеонтология
Выпуск 22
Автор(ы):Garlick S.R., Gromet L.P.
Издание:Journal metamorphic Geol, 2004 г., 18 стр.
Язык(и)Английский
Diffusion creep and partial melting in high temperature mylonitic gneisses, Hope Valley shear zone, New England Appalachians, USA

Field, petrographic, microstructural and isotopic studies of mylonitic gneisses and associated pegmatites along the Hope Valley shear zone in southern Rhode Island indicate that late Palaeozoic deformation (c. 275 Ma)in this zone occurred at very high temperatures (>650 C). High-energy cuspate ⁄ lobate phase boundary microstructures, a predominance of equant to sub-equant grains with low internal lattice strain, and mixed phase distributions indicate that diffusion creep was an important and possibly predominant deformation mechanism. Field and petrographic evidence are consistent with the presence of an intergranular melt phase during deformation, some of which collected into syntectonic pegmatites. Rb ⁄ Sr isotopic analyses of tightly sampled pegmatites and wall rocks confirm that the pegmatites were derived as partial melts of the immediately adjacent, isotopically heterogeneous mylonitic gneisses. The presence of syntectonic interstitial melts is inferred to have permitted a switch from dislocation creep to melt-enhanced diffusion creep as the dominant mechanism in these relatively coarse-grained mylonitic gneisses (200–500 lm syn-deformational grain size). A switch to diffusion creep would lead to significant weakening, and may explain why the Hope Valley shear zone evolved into a major regional tectonic boundary. This work identifies conditions under which diffusion creep operates in naturally deformed granitic rocks and illuminates the deformation processes involved in the development of a tectonic boundary between two distinct Late Proterozoic (Avalonian)basement terranes.

Выпуск 261
Автор(ы):Mercier J.-C.C., Ross.J.V., Xu Y.
Издание:Journal Tectonophysics, 1996 г., 15 стр.
Язык(и)Английский
Diffusion creep in the upper mantle an example from the Tanlu Fault, northeastern China

Ultramafic xenoliths in Neogene alkalic basalts emplaced within the Yitong graben associated with the Tanlu Fault, northeastern China, are mostly variably deformed lherzolites, werhlites and minor pyroxenites. Glass, rich in Si02, A1203, K20 and Na20, is optically recognised as occurring in veins, triple-point grain junctions, and patches in werhlite and some lherzolite samples. Textural observations also suggest that the glass (melt) was involved in the deformation, and was present prior to sampling by the host basalt. Electron microprobe scans for these glass elements indicate that glass is not only present at triple-point grain junctions and in veins, but also completely along some planar grain boundaries.

Автор(ы):Ayalon A., Summer N.S.
Издание:Pergamon, 1995 г., 14 стр.
Язык(и)Английский
Dike intrusion into unconsolidated sandstone and the development of quartzite contact zones

Shallow, near-surface magma emplacement into a porous, unlithified sandstone occurred by forceful dike dilation and was accompanied by a localized hydrothermal event. Petrographic fabric, authigenic mineralogy and petrophysical data, grade smoothly through the quartzite contact zone outward into the friable Inmar sandstone of Makhtesh Ramon, Israel. Quartz grain deformation, fracturing and rehealing of grains, and pressure solution constitute overwhelming evidence of a compressive environment adjacent to dike margins, albeit with temperatures and pressures insufficient to fully recrystallize detrital grains. Dikes were accommodated primarily by the repacking of the sandstone with both brittle and elastic grain interaction. Post emplacement heating together with elastic compressive stress dissipation, lead to fracture healing and pressure solution. The occasional columnar-jointing must be related to thermal contraction of the quartzite during later cooling and resulting mode I cracks. The alteration of both contact zone and dike material occurred via a transitory and confined hydrothermal seepage up dike margins. Elsewhere around the world highly altered intrusions bordered by indurated sometimes uniformly jointed sediments, may also be the result of forceful magma emplacement and hydrothermal alteration at near-surface levels.


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